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Montblanc Muses Elizabeth Taylor Special Edition 

Liz Taylor war ein Star. Verrückt, wer das bestreiten wollte. Nun heißen Stars ja „Sterne“, weil sie eigentlich nicht von dieser Welt sind. Sie schweben über uns, schicken ihr Licht von weit her, leben fern von unseren Alltagssorgen. Mühelos könnten wir an dieser Stelle alle Details, alle Anekdoten, alle Slogans aufzählen, die dieses Weltentrückte für Elizabeth Taylor zu belegen scheinen.

Die erfolgreichste Schauspielerin der Welt (gemessen an ihren Gagen). Die schönste Schauspielerin der Welt (zur solchen gewählt in zig Umfragen). Die bekannteste Schauspielerin der Welt (keine war öfter auf dem Titelbild des Magazins „Life“). Die reichste Schauspielerin der Welt (laut Wirtschaftsmagazin „Forbes“ 1994 im Besitz von 600 Millionen.

 

 

Clip: Platiniert

Korpus: Edellack in Dunkelviolett mit Marmoroptik

Kappe: Edellack in Dunkelviolett mit Marmoroptik und Montblanc Emblem in Edellack

Farbe: Königslila

Feder: Handgefertigte Feder aus rhodiniertem 585er / 14 K Gold mit besonderem Design

Das Design der Montblanc Muses Elizabeth Taylor Special Edition offenbart bis ins kleinste Detail die Vorlieben der Leinwandgöttin. Die Kappe und der Korpus sind als Hommage an die legendären Augen von Elizabeth Taylor und ihre Lieblingsfarbe mit marmoriertem dunkelviolettem Lack beschichtet, der einen Kontrast zu den platinierten Beschlägen bildet. Der Kappenkopf wird von einem Montblanc Emblem aus Edelharz geziert. Der Konus der Montblanc Muses Elizabeth Taylor Special Edition erinnert mit seiner geometrischen Gravur an ein typisches Schmuckmuster aus den 1950er-Jahren. Als Inspiration für den ringförmigen Clip, der durch seine besondere Form alle Blicke auf sich zieht, diente Elizabeth Taylors Leidenschaft für Schmuck.

Ihren Platz in der Filmgeschichte hat sie sicher – nicht nur wegen ihrer unvergesslichen Auftritte etwa in den Tennessee-Williams-Verfilmungen „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ und „Plötzlich im letzten Sommer“ oder ihrer beiden Oscars – 1961 für „Telefon Butterfield 8“ und 1967 für „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“.

Als erste Schauspielerin wagte es Elizabeth Taylor, eine Gage von einer Millionen Dollar zu fordern, um damit unmissverständlich auf den Gender-Pay-Gap in der Branche hinzuweisen. Dass „Cleopatra“ das Filmstudio beinahe in den Bankrott getrieben hätte, lag allerdings nicht an Taylors Honorar, wie seinerzeit kolportiert wurde, sondern an den Produktionskosten, die von geplanten zwei auf mehr als 40 Millionen Dollar gestiegen waren.

Elizabeth Taylor war allerdings immer mehr als „nur“ Schauspielerin mit überragendem Talent und besonderer Schönheit. Sie war über Jahrzehnte eine Ikone mit weltweiter Bekanntheit, im Grad nur vom Papst und von Queen Elizabeth übertroffen. Taylor hatte bereits 1943 im Alter von zehn Jahren lernen müssen, mit der öffentlichen Aufmerksamkeit umzugehen, als sie mit ihrer ersten Hauptrolle im „Lassie“-Film über Nacht zum Star wurde.

Und das Interesse insbesondere der Boulevardmedien ließ nicht nach. Dafür lieferte das Leben der Taylor zu viel Stoff: Sie heiratete acht Mal (Richard Burton gleich zweimal), sie kämpfte mit schweren Erkrankungen, mit Alkohol- und Tablettensucht, und es gibt kaum einen anderen Hollywoodstar, in dessen Adressbuch die Telefonnummern so vieler Prominenter standen. Persönlichkeiten aus Kultur und Politik suchten immer wieder ihre Nähe, sonnten sich in ihrem Glanz, machten Events mit ihrer Anwesenheit zum Ereignis.

Quelle:Hollywood Magazin

 

Napoleon als junger General 1796

Montblanc Muses Elizabeth Taylor Special Edition Füllfederhalter

990,00 Euro

Montblanc Muses Elizabeth Taylor Special Edition Rollerball
880,00 Euro