Serie aus Füllhalter, Tintenroller, Kugelschreiber

  • Gehäuse seidenmatt eloxiert aus nahtlos tiefgezogenem Aluminium
  • Rotationsgebürstete Oberfläche, Griffstück gestrahlt
  • Federnd gelagerter Clip aus Edelstahl in massiver Optik mit seitlicher Logoprägung
  • Patronenfüllsystem mit LAMY T10 Tintenpatrone, blau
  • Nachrüstbar mit Konverter LAMY Z 27
  • Gravur : Lasergravur auf Behälter und Clip

Simply modern: Der neue LAMY aion – designed by Jasper Morrison

Mit dem LAMY aion erweitert Lamy sein Portfolio um eine neue Schreib-geräteserie von innovativer Gestalt. Formal reduziert und konsequent funktional, verkörpert das Modell beispielhaft die Designhaltung der Marke LAMY – und überrascht zugleich mit progressiven Details. Gestaltet wurde die neue Serie von einem der profiliertesten Designer der Gegenwart: Jasper Morrison. Ein schlichter, perfekt proportionierter Korpus, ein geradliniger Clip, eine Edelstahlfeder. So minimalistisch präsentiert sich der neue LAMY aion.

Entworfen vom britischen Industriedesigner Jasper Morrison, steht dieser ganz in Einklang mit dessen Überzeugung, dass gutes Design maximal einfach – und dabei maximal funktional – sein soll. Eine Haltung, die in höchstem Maße kompatibel ist mit den Gestaltungsprinzipien, die auch die Marke LAMY seit über 50 Jahren bei der Entwicklung ihrer Schreibgeräte zugrunde legt. Zugleich offenbart der LAMY aion eine kompromisslose Modernität, die insbesondere in den Details sichtbar wird. Zum ersten Mal wurde ein Füllhalter von Lamy mit einer serienexklusiven, neu geformten Feder ausgestattet. Jasper Morrison gab ihr eine unkonventionell proportionierte Kontur, die dem Schreibgerät einen avantgardistischen Charakter verleiht.

Kennzeichen des LAMY aion, und zudem ein Novum in der Schreibgeräteherstellung, ist darüber hinaus die ansatzlose Fertigung. Korpus und Kappe sind jeweils als nahtlose, geschlossene Komponenten ausgeführt und mit einer innovativen Oberflächenstruktur versehen. Die Griffzone ist mattiert und erhält so eine feine Akzentuierung. Sein puristischer, fremdgefederter Edelstahlclip rundet das formale Gesamtkonzept ab. Der LAMY aion wird unter weitestgehendem Verzicht auf Kunststoff aus Ganzmetall gefertigt. Um die nahtlose Gestaltung sowie die innovative Oberflächenbearbeitung des LAMY aion zu realisieren, hat Lamy neue Fertigungsverfahren entwickelt. In einem anspruchsvollen mehrstufigen Prozess werden die Aluminiumgehäuseteile per Tiefziehen geformt. Die Oberflächenstrukturierung erfolgt computergesteuert durch robotergestütztes Schleifen. Für sein einzigartiges Finish werden die Komponenten des LAMY aion dabei zunächst gebürstet – im Falle der Griffstücke: gestrahlt, geglänzt, gebeizt – und abschließend eloxiert.

 

Über Jasper Morrison Jasper Morrison, geboren 1959 in London, gilt als einer der führenden Designer der Gegenwart. Er studierte zunächst Design an der Kingston Polytechnic Design School in London und absolvierte anschließend seinen Master am Royal College of Art. 1984 verbrachte er ein Jahr als Stipendiat an der Hochschule der Künste in Berlin.
Im Jahr 1986 eröffnete er sein eigenes Designstudio in London und machte sich bald darauf mit zwei Installationen einen Namen: Für die documenta 8 in Kassel gestaltete er 1987 das Reuters News Centre, 1988 stellte er „Some New Items for the Home“ bei der DAAD Galerie aus. Zu seinen ersten namhaften Kunden zählten Aram und SCP, Neotu, FSB, Cappellini sowie die Möbelmarke Vitra, für die er bis heute tätig ist. In den 1990er und 2000er Jahren folgten Arbeiten für Alessi, Flos, Magis, Rosenthal, Muji, Samsung, Ideal Standard und Established & Sons. 2006 organisierte er gemeinsam mit dem japanischen Gestalter Naoto Fukasawa die Ausstellung „Super Normal“, die von einem gleichnamigen Buch begleitet wurde. Nach ihrer Premiere in Tokio wurde die Ausstellung auch in London, Mailand, New York gezeigt und inspirierte Jasper Morrison zur Eröffnung seines eigenen Shops in London im Jahr 2009. Sein Unternehmen Jasper Morrison Ltd betreibt derzeit Büros in London, Tokio und Paris. Jasper Morrisons Arbeiten waren bereits in zahlreichen Ausstellungen zu sehen, unter anderem in der Axis Gallery und dem Musée des Arts Décoratifs Bordeaux. 2015 eröffnete im Grand-Hornu in Belgien die erste Retrospektive seines Schaffens unter dem Titel „Thingness“, die von der Monographie „A Book of Things“ begleitet wurde. Die Ausstellung war 2016 im Museum für Gestaltung – Schaudepot in Zürich zu sehen. Weitere Bücher von Jasper Morrison sind unter anderem „A World Without Words“ und „The Good Life“, erschienen bei Lars Müller.